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© Fridolin Walcher

Geboren im Schweizer Bergkanton Glarus, beginnt Roland Schiltknecht schon Anfang der 80er Jahre Elemente der alpinen Musik mit Elementen aus Jazz und Rock zu verbinden. Er entdeckt die uralte Tradition der Improvisation in der ursprünglichen, alpinen Volksmusik.

1982 gründet er zusammen mit seinem Bruder Gabriel (dr, perc) die Ethno-Jazz-Rock-Formation schildpatt. Es folgen diverse Studio- und Live-Alben, dazu nationale und internationale Konzerte, u.a. am Zürcher Jazz Festival, Montreux Jazz Festival, Jazzfest Berlin sowie Touren in England, Japan, USA, Australien, Bolivien, Iran und Zentralasien. 

Seit 1984 spielt Roland Schiltknecht bei Studiosessions und Konzerten mit verschiedensten Musikern, u.a. Curt Cress, Eberhard Weber, Hans Kennel, Jörg Solothurnmann, Heiri Känzig,  Alan Kushan, Ljubo Maistorovic, Stephan Eicher, Paul Haag, Patent Ochsner, Mich Gerber, Peter A. Schmid, Fizzè, Betty Legler u.v.m.

“Roland Schiltknecht creates impressionistic, contemporary music, which is intuitively informed by myth and the purity of folklife. And yet his music escapes direct comparison with any similar developments in Europe. Quite a find from rural and unexpectedly urbane back country.” Steve Taylor, USA